Archiv der Kategorie: Wissensdatenbank

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Atari ST Floppies

PC Floppy’s sind auf ID=1 eingestellt. Atari ST benötigen ID=0! Dies kann man umstellen (Jumper, Lötbrücke, etc.).

Oft gestellte Frage: Wie bekomme ich die Dateien von meinem Windows-PC auf meinen Atari-ST?

Oft hat der Windows-PC hat Probleme auf dem Atari ST formatierte Disketten zu lesen/schreiben. Die einfachste Lösung ist es die Disketten auf dem Windows-PC zu formatieren! Sollten Sie keine DD-Disketten auftreiben können, nehmen Sie HD-Disketten und kleben Sie das zweite Loch (das ohne Schreibschutz-Schieber) mit Klebeband ab.
Nun muß die Diskette nur noch als DD-Diskette formatiert werden.

MS-DOS / Windows95/98:
In die Kommandozeile/DOS-Shell gehen und formatieren: format /F:720 a:

Windows XP:
Leider kennt der format-Befehl unter Windows XP den obigen Parameter nicht mehr :-( Aber der folgende Aufruf tut dasselbe: format /T:80 /N:9 a:

Hi, die einseitigen Laufwerke gab es nur als Externe Laufwerke SF354..
Diese wurden 1985 mit den ersten 520ST ausgeliefert..

520ST 512kb mit Disk-Tos, im Rom nur ein Loader…
SF354 360k Einseitig…
Monochom Moni…

Gesamt 3000.- DM

kurze Zeit später wurden die ersten SF314 ausgeliefert….

Alle ST mit eingebauten Laufwerken waren dann 720k-Laufwerke…

Disk mit mehr als 720k waren überformatiert…..
Der St hat im Monochrom Modus 35kHz HV und nur dieser Modus funkt am VGA Moni….wenn der Moni 35khz kann…

der Mittlere und Hohe Farbmodus hat nur 15kHz was somit nur Monis mit RGB z.B 1084 funkt und nätürlich am TV welcher auch mit 15Hz funkt.

Fakt ist Farbe nur am TV über HF-Buchse oder mit einem 15kHz RGB Moni…früher gabs mal Multisynch-Monis die schon bei 15khz anfingen.. Die heutigen VGA fangen bei 35kHz oder sogar erst bei 38kHz an….

Mono über Monochrommonitor oder über Adapter mit einen 35kHz VGA Moni…

Atari ST- Geschichte und Modelle

aus Wikipedia

Der Atari ST war ein Heimcomputer von Atari aus dem Jahr 1985. Die ST/TT-Serie eignete sich allerdings auch für professionelle Büroanwendungen. Die Abkürzung „ST“ steht dabei für Sixteen/Thirty-Two (16/32), da der verwendete Hauptprozessor, der Motorola 68000, einen 16 Bit breiten Datenbus hat und intern mit 32 Bit arbeitet. Der Adressbus ist 24 Bit breit.

Geschichte

Der Atari ST war eines der ersten verbreiteten Modelle mit einer grafischen Benutzeroberfläche, dem GEM von Digital Research; der Hauptspeicher lag zwischen 512 kByte und einem MByte, diese Zahl wurde, nach Aufrunden, Teil der Modellbezeichnung (520 ST – 512 KB; 1040 ST – 1024 KB = 1 MB). Einzige Ausnahmen bildeten der 260 ST (wurde mit 512 KB ausgeliefert) und der 520ST+ (1 MB). Der 260 ST sollte getreu seiner Bezeichnung auch nur mit 256 KB ausgeliefert werden. In der Endphase der Entwicklung stellte sich jedoch heraus, daß 256 KB definitiv nicht ausreichen würden, um den Rechner mit TOS sinnvoll zu betreiben. Da jedoch die Werbetrommeln bereits gerührt wurden, wurde er kurzerhand mit 512 KB ausgeliefert. Da er sich sonst kaum vom 520 ST unterschied, verschwand er sehr schnell vom Markt. Zusätzliche Buchstaben gaben weitere Ausstattungsmerkmale an, der 1040 STF besaß etwa ein internes 3,5″-Floppylaufwerk und der 1040 STFM einen TV-Modulator. Anfangs wurde der Atari ST mit dem Betriebssystem auf Diskette ausgeliefert (TOS 1.0), spätere Modelle hatten das Betriebssystem fest im ROM eingebaut. Die Mega ST Serie besaß eine abgesetzte Tastatur und einen Hauptspeicher von bis zu 4 MB. Festplatten waren ebenfalls verfügbar (anfangs 20 MB, MFM) und direkt an den Atari ST anschließbar (DMA-Port, auch ACSI-Port genannt). Der Atari ST besaß die Möglichkeit, entweder einen hochauflösenden Schwarzweiß-Monitor oder einen Farbmonitor mit geringerer Auflösung anzuschließen. Die Farbauflösung betrug 320×200 Pixel bei 16 Farben und 640×200 bei 4 Farben, jeweils aus einer Palette von 512 Farben. Der monochrome Monitor SM124 hatte eine Auflösung von 640×400 Pixeln bei 72 Hz Bildwiederholrate. Dies waren für die damalige Zeit hervorragende Werte, im PC-Sektor gab es gerade CGA, Hercules und für besonders teure Rechner EGA. Daher wurde der Rechner besonders im CAD- oder DTP-Bereich populär. Im deutschsprachigen Raum überwogen auch ansonsten eher Büroanwendungen wie Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation. In den USA wurde der ST vorwiegend mit Farbmonitor eingesetzt und galt eher als Spiele- und Demomaschine (siehe: Atari Demos). Weltweit brachte dem Atari ST eine fest eingebaute MIDI-Schnittstelle eine weite Verbreitung bei Musikern und Tonstudios ein. Des Weiteren war der Atari ST sozusagen ein Mittler zwischen den Welten. Das Dateisystem der Disketten war mit dem von MS-DOS weitgehend kompatibel, so dass man beispielsweise Zugriff auf Textdateien hatte, die auf einem PC erstellt wurden. Es gab auch einen Apple-Emulator, und er wurde, mit entsprechender Software versehen, als intelligentes Terminal und Entwicklerstation an verschiedensten Mainframes und Mini-Computern von HP sowie Workstations von Texas Instruments und HP eingesetzt. Der Atari ST stand in Konkurrenz zum etwas später auf den Markt gekommenen Amiga 500 von Commodore. Als Nachfolgemodelle des Atari ST gab es noch den Atari TT, den 1040 STE, den Atari MegaSTE, den Laptop Atari STacy aber auch ein Notebook STBook und ab Anfang der 1990er den Falcon. Letzterer hatte dann aber keinen großen Markterfolg mehr. Mehrere Fachzeitschriften wie ST-Computer, ST-Format, ST-Magazin, TOS, XEST oder Atari Inside versorgten die Nutzer mit Informationen zu diesem Rechner.

Hardware

Modelle

Prozessor: Motorola MC68000, 8 MHz
Arbeitsspeicher: 512 bis 1 MB (max 4 MB über Speichererweiterungen von Drittanbietern möglich),
von dem Speichercontrollerchip „MMU“ verwaltet.
Grafikchip: „Shifter“, benutzte eine Teil des Hauptspeichers als Bildspeicher, wird heutzutage als
„Shared Memory Architektur“ bezeichnet. Auflösungen und Farbtiefen siehe oben
Blitter-Chip: Erst ab 1040STFM, Unterstützung der CPU bei Grafik- und Speicheroperationen.
Nachrüstung über Zusatz-Karten in allen ST-Modellen möglich.
GLUE-Chip: Systemlogik, die das System zusammenhält (Chip-Selects, Takt, etc.)
Sound: Yamaha YM-2149, dreistimmiger Synthesizer-Chip mit Rauschgenerator
Floppy-Controler: WF1772: MFM-Controller für Laufwerke mit Standard-Shugart-Bus.
DMA-Controller: von Atari, steuert die ACSI-Schnittstelle (Atari Computer System Interface) an.
ACSI ist eine auf Gruppe-1-Kommandos und einige Signale eingeschränkte SCSI-Schnittstelle.
2x Motorola 6850: Interface-Bausteine, 1x für die Midischnittstelle, 1x für die serielle Kommunikation mit der
Tastatur
MFP: 68901 MFP (MultiFunctionPeripheral) u.a. für erweiterte Interruptlogik und serielle Schnittstelle
Modell Jahr Merkmal
260 ST 1985 Ur-ST mit Disketten-TOS, nur sehr kurz auf dem Markt
520 ST 1985 Ur-ST mit Disketten-TOS
520 STM 1985 ROM-TOS, TV-Anschluss – wurde später in 520 ST umbenannt
Preis inkl. SF354+SM124 2.000DM (1.020€)
520 ST+ 1985 1 MB RAM
520 STF 1986 internes Diskettenlaufwerk
520 STFM 1986 wie 520 STF, mit TV-Anschluss
1040 STF 1986 wie 520 STF, 1 MB RAM
Preis inkl. SM124 ca. 3.300DM (1.700€)
1040 STFM 1986 wie 1040 STF, mit TV-Anschluss
2080 ST 1986 „Prototyp“ – 2 MB RAM
4160 ST 1986 „Prototyp“ – 4 MB RAM
MEGA ST 1987 abgesetzte Tastatur, 1, 2 oder 4 MB RAM
4160 STE 1988 „Prototyp“ – um Stereo, 2 Joypad-Ports, BLiTTER erweitert
1040 STE 1989 Final Version des 4160 STE, nur 1 statt 4 MB RAM
Preis ca. 1.300DM (660€)
520 STE 1989 Wie 1040 STE, 512 KB RAM
1040 STE+ 1990 Prototyp – 1040 STE mit Festplatte und AT-Emulator
TT 030 1990 68030-CPU/32 MHz, neues TOS 3.0
Mega STE 1991 erweiterter Mega ST im TT-Gehäuse, TOS 2.0x, 16 MHz. Preis für 4MB Version: 2.800DM (1.400€)
FX-1 1991 Falcon-Prototyp mit TOS 2.07
Falcon030 1992 68030-CPU/16 MHz, 56k-DSP, TOS 4.0x, 1040ST-Gehäuse
Preis für 4MB+85MB HDD Version: 2.250DM (1.150€)
Falcon040 1993 „Prototyp“ – Falcon mit 040-CPU
Microbox 1993 „Prototyp“ – Falcon im Desktop-Gehäuse
Tragbare Modelle
Stacy 1989 7,5 kg schwerer Laptop auf Basis des Mega ST
ST Book 1991 Grundfläche eines DIN-A4-Blatts, knapp 2 kg leicht; ca. 1000 gebaute Einheiten
ST Pad 1991 ‚Prototyp‘ – Pentop-Computer

C64 Diagnose: Blank Screen

Ray Carlsen CARLSEN ELECTRONICS… a leader in trailing-edge technology.

Blank screen is the most common symptom, and a failing PLA chip is the most common reason. However, quite a few other failures can cause it as well, such as a bad power supply (check with a known good substitute), bad RAM chip(s), and in general, just about any other chip in there because many chips share multiple data lines. If any one of those lines is loaded down or missing a signal for whatever reason, it can produce that symptom. To narrow it down a bit:

Turn the computer off and back on rapidly about five times. If the screen ever comes up with flashing colors or all one color, the PLA is suspect. Replace it to check. Try a cartridge, such as a game. It essentially „replaces“ some of the chips in the computer when it runs. If a cart works, check the ROMs. The screen may have a normal border even if the CHARacter or BASIC ROMs are bad. A bad Kernal ROM will produce no border.

The internal RF unit outputs a signal that goes to the antenna input of your TV. If the picture is snowy, suspect the RF modulator, assuming the direct video output of the 64 is normal. If the computer is „dead“ but is getting power (red LED on), the modulator will produce a black screen… darker than the blank screen of a failing chip in the computer. A missing 9VAC (power supply problem) is a possiblility. Note that the later C64C will still work without the 9VAC or if the internal fuse opens. However, you will have no sound, the cassette will not work, and the TOD clocks will not work.

See if any of the RAM chips (there are eight of them) get warm or hot… feel each one with the back of your finger after the computer has run for about 5 minutes. Shorted chips will get hotter than the others. Note: bad RAM doesn’t always get hot. See if the computer resets the other components in the system like the drive and/or printer. If so, try a „blind“ disk command and see if the drive responds.. try formatting a disk. If that works, you may have a bad VIC chip (no screen display). Sometimes a bad SID chip will produce a blank screen… pull it out and try the computer. It will run without it, although you will have no sound, and a proportional mouse will not work. The few large chips that normally run hot have a high failure rate: in rough order… the PLA, SID, MPU and the VIC. Static zaps usually take out chips like the CIAs. A shorted CIA can produce a blank screen. Note that you will get the startup screen with the CIA’s removed. You can use that as a diagnostic. The smaller so-called „glue logic“ chips (TTL) run cool and are pretty rugged. Although they rarely fail, I’ve had a few that drove me crazy by making me unsolder a dozen IC’s until I found the bad one. With the above noted exceptions, removing a chip will not allow the computer to produce the startup screen. Removing a chip will in most cases produce a blank screen.

The only practical way to check chips is by substitution. The easiest way to do that is by inserting each suspected chip into a working computer that already has all chips socketed. (You can chase your tail doing it the other way around if you have more than one bad one.) I made a test board for just that purpose. Suspected chip(s) can be tested one at a time and only the bad ones need be replaced. At the very least, you need a source of known good chips for test purposes. Be careful… they are static sensitive. If you don’t want to go to that much trouble to diagnose the problem, you will probably be better off hunting up another C64. Chips are hard to find and expensive. Keep a spare „breadbox“ or two, even if only for parts.

C64 BLANK SCREEN 02-22-99

Rarity Liste

Die Liste darf ich freundlicherweise dank:

Fritz Hohl (hohl@sony.de)

hier zur Verfuegung stellen. Auf http://www.cyberfritz.com/rarity.xls gibt es ggf. die jeweils aktuelle Version.

Die Liste enthält ausgewertete ebay Auktionen und berechnet darauf basierend Durchschnittspreise und Seltenheitsgrade von historischen Computern.

PDF Ausdruck der Tabellenseite 2 mit Durchschnittspreis und Marktgeschehen (Stand 21.12.2011)

Vollständige Excel-Liste mit allen Einzelheiten

C64 Diagnose: 1540 und 1541

1540 / 1541 Service Manual

From: Ray Carlsen CET

1541 CHIPS VS SYMPTOMS latest additions or corrections: 2-15-08
This list represents the most common versions of the 1541 in the standard brown case with PC board numbers 1540050 (early ALPSpush-down door mechanism) and the 251830 and 251777 (Newtronics twist door mechanism). Although the very early „long board“ (white case) 1541 is not represented here, major chip functions are of course similar. Thatdrive used more TTL (so-called „glue logic“) chips that were later „integrated“ into a single motor control IC. Although functionally identical, newer drives such as the 1541C and 1541-II integrate more functions into fewer more specialized IC’s, making some repair parts even harder to find. Although most of the chips in the different versions of the standard brown case 1541 are the same, board layout and some chip ID numbers may be different. To eliminate confusion, I will list the two major versions of the drive separately. In another article (fix1541.txt) I will give you some troubleshooting tips. Included is how the drive should behave during normal operation and what is likely to cause a particular fault. Before suspecting any IC chips, don’t overlook more common causes of problems such as a dirty read/write head. Always check the „easy stuff“ first.

1541 CHIPS VS SYMPTOMS PCB# 1540050 (early version) with ALPS drive mechanism (1982)

UA1 74LS14 LOGIC

Partial failure common cause of „FILE NOT FOUND“ error. Total failure: when drive powered up, red LED stays on and spindle motor runs continuously (check also UB4, UC2, UC4, UC5, UC6, UD3, and UD5).

UB1 7406 (M53206P) LOGIC

Partial failure most common causing „SEARCHING FOR“ (also check UC3), or „DEVICE NOT PRESENT“. Total failure: drive may power up normally, but will not reset when the computer is turned on.

UB2 TMM2016AP-10 16K RAM TMM2116AP-15 or MB8128-15

When drive powered up, motor runs continuously and red LED flashes slowly (about 1 flash every 2 seconds).

UB3 325302-01 DOS ROM

When drive powered up, red LED flashes 3 times repeatedly.

UB4 901229-03 or -05 DOS ROM

When drive powered up, red LED stays on and spindle motor runs continuously. DOS ROM is a common failure. Check also UA1, UC2, UC4, UC5, UC6, UD3, and UD5.

UC1 325572-01 MOTOR CONTROLLER

When drive powered up, red LED comes on and goes out, but spindle motor does not turn. When LOAD attempted, spindle does not turn, red LED flickers, screen displays „FILE NOT FOUND“ and red LED flashes.

UC2 6522 VIA (MOTOR CONTROL INTERFACE)

When drive powered up, red LED stays on and spindle motor runs continuously. Check also UA1, UB4, UC4, UC5, UC6, UD3, and UD5.

UC3 6522 VIA (SERIAL INTERFACE)

Drive powers up and resets normally. When LOAD attempted, screen indicates „SEARCHING FOR …“, but no motors run and red LED does not light.

UC4 6502 MPU

When drive powered up, red LED stays on and spindle motor runs continuously. Check also UA1, UB4, UC2, UC5, UC6, UD3, and UD5.

UC5 74LS04 (74LS14) LOGIC

When drive powered up, red LED stays on and spindle motor runs continuously. Check also UA1, UB4, UC2, UC4, UC6, UD3, and UD5.

UC6 74LS00 LOGIC

When drive powered up, red LED stays on and spindle motor runs continuously. Check also UA1, UB4, UC2, UC4, UC5, UD3, and UD5.

UC7 74LS42P LOGIC (DECODER)

When drive powered up, motor runs continuously and red LED flashes slowly (about 1 flash every 2 seconds). Red LED may stay on and/or motor may stop.

UD1 7406 (M53206P) LOGIC

When drive powered up or reset, spindle motor runs momentarily, but red LED doesn’t come on. When LOAD attempted, screen indicates „SEARCHING FOR …“ but red LED does not light, spindle runs continuously, and screen shows „FILE NOT FOUND“ error.

UD2 7417 LOGIC (R/W CONTROL BUFFER)

When drive powered up or reset, red LED comes on and goes out, but spindle motor does not turn. If LOAD is attempted, red LED comes on, stepper moves slightly, spindle doesn’t turn, screen shows „FILE NOT FOUND“ and red LED flashes.

UD3 74LS86 LOGIC

When drive powered up, red LED stays on and spindle motor runs continuously. Check also UA1, UB4, UC2, UC4, UC5, UC6, and UD5.

UD4 9602 (8602) LOGIC (MMV)

Drive powers up and resets normally, but if LOAD is attempted, spindle motor runs with red LED out. Screen displays „SEARCHING FOR …“ and stepper does not move. Check also UE6.

UD5 74LS197 (74177) LOGIC (TIMER)

When drive powered up, red LED stays on and spindle motor runs continuously. Check also UA1, UB4, UC2, UC4, UC5, UC6, and UD3.

UE4 LM311 COMPARITOR (READ LOGIC)

Powers up normally. When LOAD attempted, spindle turns and red LED comes on, but „FILE NOT FOUND“ and red LED flashes. Check also UF3 and UF4.

UE6 74LS193 (7417) LOGIC (BIN COUNTER)

Drive powers up and resets normally, but if LOAD is attempted, spindle motor runs with red LED out. Screen displays „SEARCHING FOR …“ and stepper does not move. Check also UD4.

UF3 NE592N READ PREAMPLIFIER

Powers up normally. When LOAD attempted, spindle runs and red LED comes on, but „FILE NOT FOUND“ and red LED flashes. Check also UE4 and UF4.

UF4 NE592N READ AMPLIFIER

Powers up normally. When LOAD attempted, spindle runs and red LED comes on, but „FILE NOT FOUND“ and red LED flashes. Check also UE4 and UF3.

VR1 UA7812KC (LM340KC-12) +12 VOLT REGULATOR

Drive powers up „normally“, but motors run slowly or not at all. If that happens, drive access will produce a flashing red activity LED and errors „file not found“ or „drive not ready“ on the error channel.

VR2 UA7805KC (LM340KC-5.0) +5 VOLT REGULATOR

Green (power) LED dim, flickers, or does not come on at all, but spindle may run continuously and red LED may be dark.

CR1 2 AMP 200V BRIDGE RECTIFIER (FOR +12V)

Drive appears to power up normally, but motors do not run. Should get warm only if the drive is being accessed (motors running).

CR3 2 AMP 200V BRIDGE RECTIFIER (FOR +5V)

On power up, green and red LED’s are dim or dark and spindle motor runs continuously. May be intermittant and „die“ after warmup. Part runs very hot normally and is a common failure in this model.

1541 CHIPS VS SYMPTOMS PCB# 251830 or 251777 with Newtronics drive mechanism (1984)

UA1 74LS14 LOGIC

Partial failure common cause of „FILE NOT FOUND“ error. Total failure: when drive powered up, red LED stays on and spindle motor runs continuously (check also UB4, UC2, UC4, UC6, UC7, UD3, and UD5).

UB1 7406 (M53206P or 7707) LOGIC

Partial failure common cause of „SEARCHING FOR“ (check also UC3) and „DEVICE NOT PRESENT“ errors. Total failure: drive powers up OK, but does not respond to computer… no reset or disk access.

UB2 TMM2016AP-10 16K RAM TMM2116AP-15 or MB8128-15

When drive powered up, spindle motor runs continuously and red LED flashes about once every two seconds.

UB3 325302-01 DOS ROM

When drive powered up, red LED flashes 3 times repeatedly.

UB4 901229-03 or -05 DOS ROM

When drive powered up, red LED stays on and spindle motor runs continuously. DOS ROM is a common failure. Check also UA1, UC2, UC4, UC6, UC7, UD3, and UD5.

UC1 325572-01 MOTOR CONTROLLER

When drive powered up or reset, red LED comes on and goes out, but spindle motor does not turn. When LOAD attempted, spindle does not turn, red LED flickers, screen displays „FILE NOT FOUND“ and red LED flashes.

UC2 6522 VIA (MOTOR CONTROL INTERFACE)

When drive powered up, red LED stays on and spindle motor runs continuously. Check also UA1, UB4, UC4, UC6, UC7, UD3, and UD5.

UC3 6522 VIA (SERIAL INTERFACE)

Drive powers up and resets normally. When LOAD is attempted, screen indicates „SEARCHING FOR …“, but no motors run and red LED does not light.

UC4 6502 MPU

When drive powered up, red LED stays on and spindle motor runs continuously. Check also UA1, UB4, UC2, UC6, UC7, UD3, and UD5.

UC6 74LS04 (7713) LOGIC

When drive powered up, red LED stays on and spindle motor runs continuously. Check also UA1, UB4, UC2, UC4, UC7, UD3, and UD5.

UC7 74LS00 LOGIC

When drive powered up, red LED stays on and spindle motor runs continuously. Check also UA1, UB4, UC2, UC4, UC6, UD3, and UD5.

UC8 74LS42 LOGIC

When drive powered up, spindle motor runs continuously. Red LED may stay on, or flash three times and go out.

UD1 7406 (M53206P) LOGIC

When powered up, spindle motor runs momentarily, but red LED doesn’t come on. When LOAD attempted, screen indicates „SEARCHING FOR …“ but red LED does not light and spindle runs continuously.

UD2 7407 (7417) LOGIC (R/W CONTROL BUFFER)

When drive is powered up or reset from computer, red LED comes on and goes out, but spindle motor does not turn. When LOAD is attempted, stepper moves slightly, spindle doesn’t turn, and error message on screen is „FILE NOT FOUND“ with flashing red LED.

UD3 74LS86 LOGIC

When drive powered up, red LED stays on and spindle motor runs continuously. Check also UA1, UB4, UC2, UC4, UC6, UC7, and UD5.

UD4 9602 (74123) LOGIC (MMV)

Drive powers up and resets normally, but when LOAD is attempted, screen indicates „SEARCHING FOR …“ red LED does not light and spindle runs continuously. Check also UE6.

UD5 74LS197 (74177) LOGIC (TIMER)

When drive powered up, red LED stays on and spindle motor runs continuously. Check also UA1, UB4, UC2, UC4, UC6, UC7, and UD3.

UE4 LM311 COMPARITOR (READ)

Drive powers up and resets normally. Spindle motor runs, stepper moves slightly, but „FILE NOT FOUND“ error, and red LED flashes. Check also UF3 and UF4.

UE6 74LS193 (7417 or 7407) LOGIC (COUNTER)

Drive powers up and resets normally, but when LOAD is attempted, screen indicates „SEARCHING FOR …“ red LED does not light and spindle runs continuously. Check also UD4.

UF3 NE592N (LM592) READ PREAMP

Drive powers up and resets normally. Spindle motor runs, stepper moves slightly, but „FILE NOT FOUND“ error and red LED flashes. Check also UF4 and UE4.

UF4 NE592N (LM592) READ AMPLIFIER

Drive powers up and resets normally. Spindle motor runs, stepper moves slightly, but „FILE NOT FOUND“ error and red LED flashes. Check also UF3 and UE4.

VR1 UA7812KC (LM340KC-12) +12 VOLT REGULATOR

When powered up, green power LED comes on and red LED comes on and goes out normally, but motors do not run (or move slowly). Drive access will produce a flashing red activity LED and error messages „file not found“ or „drive not ready“ on the error channel.

VR2 UA7805KC (LM340KC-5.0) +5 VOLT REGULATOR

Green (power) LED dim, flickers, or does not come on at all. Drive appears dead, but spindle motor runs continuously.

CR1 2 AMP 200V BRIDGE RECTIFIER (FOR +5V)

Drive appears dead, but spindle motor runs continuously with both green and red LEDs dim or dark. May be intermittant and fail after warmup. This part normally runs hot and is a common failure item.

CR3 2 AMP 200V BRIDGE RECTIFIER (FOR +12V)

Drive appears to power up normally, but motors do not run. Should get warm only if drive is accessed (motors running).

Notes: UC2, UC3, UB4, and regulators VR1 and VR2 run warm normally and bridge rectifiers CR1 and CR3 run very hot if drive is being accessed. Otherwise, only CR3 will get hot.

Newtronics drives (twist type door latch) normally run a bit noiser (stepper chatter) than earlier ALPS (push down door) types.

Ray Carlsen CET CARLSEN ELECTRONICS… a leader in trailing-edge technology. Questions and comments are welcome, especially if you spot a mistake here. Thanks!

Standard Elektrik Lorenz AG / ITT

Die Standard Elektrik Lorenz AG (heute Alcatel-Lucent Deutschland AG) ist ein Unternehmen der Nachrichtentechnik (früherer Slogan: SEL – Die ganze Nachrichtentechnik) mit Hauptsitz in Stuttgart. Zur Nachrichtentechnik zählen auch Informations- und Kommunikationstechnik, Telekommunikationstechnik (SEL war für die Röchelschaltung bekannt) und früher Fernmeldetechnik oder Schwachstromtechnik. Einen weiteren Geschäftsbereich hatte das Unternehmen in der Bahnsicherungstechnik, so wurden für die Deutsche Bundesbahn Relaisstellwerke und elektronische Stellwerke mit den dazugehörigen Außenanlagen (Signale, Gleisfreimeldeanlagen, Weichenantriebe) sowie die Linienzugbeeinflussung entwickelt und gebaut, welche auch bei ausländischen Bahnen Abnehmer fanden. Der Bereich gehört seit 2007 als Thales Transportation Systems GmbH (seit 02.2011 vorher Thales Rail Signalling Solutions GmbH) zum Thales-Konzern. Die bereits 1998 ausgegliederten Bereiche Alcatel Air Navigation Systems und SEL Verteidigungssysteme sind ebenfalls heute in Thales Deutschland beheimatet.

ITT 3030

Extern entwickelt durch die Ettlinger Firma Steinmetz-Kritschke-Systemtechnik wurde der ITT 3030 von Standard Elektrik Lorenz (SEL) vertrieben. Auch die Fertigung erfolgte extern.